Die Getreide-Wertschöpfungskette

Landwirtschaft

Die Landwirte sind der Ausgangspunkt. Sie bauen die Körnerfrüchte auf dem Feld an. Durch Beregnung, Düngung und Schädlingsbekämpfung optimieren Sie Ertrag und Qualität. Am Ende ernten Sie die Ausgangsqualität.

Getreidehandel

Händler sammeln die Partien von den Landwirten ein, reinigen und sortieren diese und bilden anhand von Qualitäts-Klassifikationen einheitliche Partien. Dann bieten Sie diese Lose benachbarten Industrien, wie z.B. den Mühlen an.

Genossenschaften

Organisationen wie die Raiffeisengenossenschaften arbeiten ähnlich wie der private Getreidehandel. Ihr Tätigkeitsfeld ist in der Regel auf eine Region fokussiert, vereinzelt sind sie aber auch Global Player in der Getreideindustrie.

Mühlen

Sie sind der Nachbarzweig zu den Bäckereien und suchen hochwertige Getreidepartien, um die Spezifikationen der Bäcker zu erfüllen. Vermahlen bedeutet separieren und mischen, um homogene Getreidepartien und homogene Mehlpartien zu erhalten.

Futtermittelhersteller

arbeiten mit Tierzüchtern zusammen und produzieren spezifizierte und deklarierte Futtermittelmischungen, um Verbesserungen in der Mast von Rindern, Schweinen und Geflügel sicherzustellen.

Saatzucht

Das Ziel ist es, Saatgut so zu verbessern, dass Marktbedürfnisse besser erfüllt werden als mit vorhandenen Sorten. Veränderte Umweltbedingungen wie Wetter und Klima erhöhen den Druck für Verbesserungen der Nahrungsmittelversorgung der wachsenden Weltbevölkerung. Die Verbesserung und Auswahl verschiedener Sorten sowie die offizielle Anerkennung benötigen unsere Unterstützung.

Mälzereien/Brauereien

Die Brauindustrie ist ebenfalls ein wichtiger Kunde für Getreide. Da der Bierkunde nur sehr gleichmäßige Qualitäten akzeptiert, benötigen die Brauereien konstante und stabile Malze von den Mälzereien. Diese müssen wiederum die vorhandene Getreidequalität durch Ihren Prozess optimieren.